Jemima, Rugbyteam-Kapitänin

Draußen auf dem Platz, mit ihrer Mannschaft hinter sich, fühlt sich Jemima, Kapitänin ihres Rugbyteams, unschlagbar. Aber ihr Weg hin zu dieser starken, selbstbewussten Frau, die sie heute ist, war nicht einfach. Wir haben mit ihr über Frauen im Sport gesprochen, darüber, wie sie ihre Haut pflegt und was ihr das Gefühl gibt, unschlagbar zu sein – nicht nur auf dem Rugbyfeld.

Als ich elf Jahre alt war, überholte ich in einem Wettrennen einen Jungen, der mir dabei absichtlich ein Bein stellte. Ich trug eine Narbe am Knie davon, die ich als Teenager immer versteckt habe. Die Narbe war klein, sie ist es immer noch – aber in meinen Augen war sie damals riesig. Erst als ich an die Universität kam, fing ich wieder an Röcke zu tragen. Und siehe da: Niemand beachtete meine Narbe.

Heute bin ich an meiner Uni die Kapitänin des Rugbyteams. Rugby zu spielen gibt mir viel Selbstvertrauen, gerade weil es immer noch stereotyp als Männersport angesehen wird – die Tatsache, dass ich Rugby spiele, gibt mir das Gefühl, anders zu sein. Auf dem Platz – da kann mich keiner stoppen. Wenn ich mich selbst heute als elfjähriges Mädchen mit der Narbe auf dem Knie treffen könnte, würde ich ihm sagen, lass dich nicht aufhalten – morgen ist ein neuer Tag. Und du bestimmst über dich, niemand sonst.

Rugby ist ein rauer Kontaktsport und du bist bei jedem Wetter draußen. Deshalb achte ich sehr auf meine Hautpflege; Feuchtigkeit ist absolut wichtig, deshalb versorge ich meine Haut besonders intensiv, sogar mehrmals täglich damit.

Dass Dove mich allein aufgrund meiner Geschichte für die Body-Lotion-Kampagne ausgewählt hat – ohne vorher meine Haut, meine Größe und Haarfarbe gesehen zu haben –, das ist wirklich schön … wirklich, wirklich schön. Sie haben sich einfach die Zeit genommen, mich „richtig“ kennenzulernen. Diese ganze Erfahrung – von der ersten Begegnung als Silhouette vor bis hin zum Applaus nach dem Shooting – ist so bestärkend. Ich habe es geliebt.